Vom 03.06.2026 bis 05.06.2026 fand die ImplementationScience Conference auf dem Campus der Universität Limerick in Irland statt. Wirfreuen uns, dass sechs Kolleginnen und Kollegen den ISA-Forschungsverbund vorOrt vertreten haben und dabei sieben unserer Forschungsprojekte vorgestelltwerden konnten:
- Natalie Hoffmann stellte eine Studie zumBundeseinheitlichen Medikationsplan (BMP) vor. Im Fokus steht die Frage, warumdie Implementierung bislang nicht gelungen ist und im Versorgungsalltag sowenig genutzt wird.
- Ein von Denise Walther vorgestelltes ScopingReview wird der Frage nachgehen, inwieweit Interventionen für die Behandlungvon Schluckstörungen (Dysphagie) theoriebasiert implementiert wurden.
- Mary Ouma arbeitet an Strategien zurImplementierung, um Bias während der Triage in der Notaufnahme zu reduzieren.Dabei geht es nicht nur um die Sensibilisierung gegenüber Bias, sondern auch umdie Entwicklung und Umsetzung von Maßnahmen, die eine gerechtere klinischeEntscheidungsfindung fördern.
- Zudem stellte Jasmin Kizilirmak eine laufendeStudie zum Stand der Implementierung von Delir Screenings in Notaufnahmen vor,welche wichtig sind, um das Sterberisiko bei unentdecktem Delir zu senken. Zudempräsentierte sie eine gemeinsame Arbeit zum Stand der Nutzung von digitalenPatientenberichten (ePROMs) in Sachsen-Anhalt, welche helfen, diepatientenzentrierte Versorgung zu verbessern.
- Martin Wegener präsentierte erste Ergebnissesowie das geplante Gesamtvorgehen für die Entwicklung und Validierung der RIS(Readiness for Implementation Scale). Ziel des Instrumentes ist es, dieImplementierungsbereitschaft zu messen und das aktuelle Prozessstadiumabzubilden.
Deraktuelle Stand sowie die ersten praktischen Fortschritte im Projekt despsychosomatischen Telekonsildienstes wurde von Helena Haverkate anhand einesPosters präsentiert. Ziel des Projektes ist es die psychosomatische Versorgungin unterversorgten Gebieten zu verbessern.
Darüber hinaus bot die Konferenz unseren Kolleginnen undKollegen wertvolle Einblicke in weitere spannende Projekte und innovativeMethoden aus dem Bereich der Implementierungsforschung. In Formaten wieWorkshops, Think Tanks oder Vorträgen gab es zahlreiche Gelegenheiten zuminternationalen Austausch, zur Vernetzung und zur Erweiterung der eigenenPerspektiven. Viele neu gewonnen Erkenntnisse, nicht zuletzt aus den Keynotesvon Prof. Geoffrey Curran und Prof. Carl May, können die Arbeit an unsereneigenen ISA-Projekten maßgeblich bereichern.
Einmal mehr wurde deutlich: der Austausch mit Forschendenaus aller Welt ist wichtig für die internationale Vernetzung undinterdisziplinäre Zusammenarbeit, um nachhaltig Veränderungen in derGesundheitspraxis zu ermöglichen. Ganz nach dem Kongress-Motto: „Making it work!“
Vom 03.06.2026 bis 05.06.2026 fand die ImplementationScience Conference auf dem Campus der Universität Limerick in Irland statt. Wirfreuen uns, dass sechs Kolleginnen und Kollegen den ISA-Forschungsverbund vorOrt vertreten haben und dabei sieben unserer Forschungsprojekte vorgestelltwerden konnten:
- Natalie Hoffmann stellte eine Studie zumBundeseinheitlichen Medikationsplan (BMP) vor. Im Fokus steht die Frage, warumdie Implementierung bislang nicht gelungen ist und im Versorgungsalltag sowenig genutzt wird.
- Ein von Denise Walther vorgestelltes ScopingReview wird der Frage nachgehen, inwieweit Interventionen für die Behandlungvon Schluckstörungen (Dysphagie) theoriebasiert implementiert wurden.
- Mary Ouma arbeitet an Strategien zurImplementierung, um Bias während der Triage in der Notaufnahme zu reduzieren.Dabei geht es nicht nur um die Sensibilisierung gegenüber Bias, sondern auch umdie Entwicklung und Umsetzung von Maßnahmen, die eine gerechtere klinischeEntscheidungsfindung fördern.
- Zudem stellte Jasmin Kizilirmak eine laufendeStudie zum Stand der Implementierung von Delir Screenings in Notaufnahmen vor,welche wichtig sind, um das Sterberisiko bei unentdecktem Delir zu senken. Zudempräsentierte sie eine gemeinsame Arbeit zum Stand der Nutzung von digitalenPatientenberichten (ePROMs) in Sachsen-Anhalt, welche helfen, diepatientenzentrierte Versorgung zu verbessern.
- Martin Wegener präsentierte erste Ergebnissesowie das geplante Gesamtvorgehen für die Entwicklung und Validierung der RIS(Readiness for Implementation Scale). Ziel des Instrumentes ist es, dieImplementierungsbereitschaft zu messen und das aktuelle Prozessstadiumabzubilden.
Deraktuelle Stand sowie die ersten praktischen Fortschritte im Projekt despsychosomatischen Telekonsildienstes wurde von Helena Haverkate anhand einesPosters präsentiert. Ziel des Projektes ist es die psychosomatische Versorgungin unterversorgten Gebieten zu verbessern.
Darüber hinaus bot die Konferenz unseren Kolleginnen undKollegen wertvolle Einblicke in weitere spannende Projekte und innovativeMethoden aus dem Bereich der Implementierungsforschung. In Formaten wieWorkshops, Think Tanks oder Vorträgen gab es zahlreiche Gelegenheiten zuminternationalen Austausch, zur Vernetzung und zur Erweiterung der eigenenPerspektiven. Viele neu gewonnen Erkenntnisse, nicht zuletzt aus den Keynotesvon Prof. Geoffrey Curran und Prof. Carl May, können die Arbeit an unsereneigenen ISA-Projekten maßgeblich bereichern.
Einmal mehr wurde deutlich: der Austausch mit Forschendenaus aller Welt ist wichtig für die internationale Vernetzung undinterdisziplinäre Zusammenarbeit, um nachhaltig Veränderungen in derGesundheitspraxis zu ermöglichen. Ganz nach dem Kongress-Motto: „Making it work!“
Vom 03.06.2026 bis 05.06.2026 fand die ImplementationScience Conference auf dem Campus der Universität Limerick in Irland statt. Wirfreuen uns, dass sechs Kolleginnen und Kollegen den ISA-Forschungsverbund vorOrt vertreten haben und dabei sieben unserer Forschungsprojekte vorgestelltwerden konnten:
- Natalie Hoffmann stellte eine Studie zumBundeseinheitlichen Medikationsplan (BMP) vor. Im Fokus steht die Frage, warumdie Implementierung bislang nicht gelungen ist und im Versorgungsalltag sowenig genutzt wird.
- Ein von Denise Walther vorgestelltes ScopingReview wird der Frage nachgehen, inwieweit Interventionen für die Behandlungvon Schluckstörungen (Dysphagie) theoriebasiert implementiert wurden.
- Mary Ouma arbeitet an Strategien zurImplementierung, um Bias während der Triage in der Notaufnahme zu reduzieren.Dabei geht es nicht nur um die Sensibilisierung gegenüber Bias, sondern auch umdie Entwicklung und Umsetzung von Maßnahmen, die eine gerechtere klinischeEntscheidungsfindung fördern.
- Zudem stellte Jasmin Kizilirmak eine laufendeStudie zum Stand der Implementierung von Delir Screenings in Notaufnahmen vor,welche wichtig sind, um das Sterberisiko bei unentdecktem Delir zu senken. Zudempräsentierte sie eine gemeinsame Arbeit zum Stand der Nutzung von digitalenPatientenberichten (ePROMs) in Sachsen-Anhalt, welche helfen, diepatientenzentrierte Versorgung zu verbessern.
- Martin Wegener präsentierte erste Ergebnissesowie das geplante Gesamtvorgehen für die Entwicklung und Validierung der RIS(Readiness for Implementation Scale). Ziel des Instrumentes ist es, dieImplementierungsbereitschaft zu messen und das aktuelle Prozessstadiumabzubilden.
Deraktuelle Stand sowie die ersten praktischen Fortschritte im Projekt despsychosomatischen Telekonsildienstes wurde von Helena Haverkate anhand einesPosters präsentiert. Ziel des Projektes ist es die psychosomatische Versorgungin unterversorgten Gebieten zu verbessern.
Darüber hinaus bot die Konferenz unseren Kolleginnen undKollegen wertvolle Einblicke in weitere spannende Projekte und innovativeMethoden aus dem Bereich der Implementierungsforschung. In Formaten wieWorkshops, Think Tanks oder Vorträgen gab es zahlreiche Gelegenheiten zuminternationalen Austausch, zur Vernetzung und zur Erweiterung der eigenenPerspektiven. Viele neu gewonnen Erkenntnisse, nicht zuletzt aus den Keynotesvon Prof. Geoffrey Curran und Prof. Carl May, können die Arbeit an unsereneigenen ISA-Projekten maßgeblich bereichern.
Einmal mehr wurde deutlich: der Austausch mit Forschendenaus aller Welt ist wichtig für die internationale Vernetzung undinterdisziplinäre Zusammenarbeit, um nachhaltig Veränderungen in derGesundheitspraxis zu ermöglichen. Ganz nach dem Kongress-Motto: „Making it work!“
Vom 03.06.2026 bis 05.06.2026 fand die ImplementationScience Conference auf dem Campus der Universität Limerick in Irland statt. Wirfreuen uns, dass sechs Kolleginnen und Kollegen den ISA-Forschungsverbund vorOrt vertreten haben und dabei sieben unserer Forschungsprojekte vorgestelltwerden konnten:
- Natalie Hoffmann stellte eine Studie zumBundeseinheitlichen Medikationsplan (BMP) vor. Im Fokus steht die Frage, warumdie Implementierung bislang nicht gelungen ist und im Versorgungsalltag sowenig genutzt wird.
- Ein von Denise Walther vorgestelltes ScopingReview wird der Frage nachgehen, inwieweit Interventionen für die Behandlungvon Schluckstörungen (Dysphagie) theoriebasiert implementiert wurden.
- Mary Ouma arbeitet an Strategien zurImplementierung, um Bias während der Triage in der Notaufnahme zu reduzieren.Dabei geht es nicht nur um die Sensibilisierung gegenüber Bias, sondern auch umdie Entwicklung und Umsetzung von Maßnahmen, die eine gerechtere klinischeEntscheidungsfindung fördern.
- Zudem stellte Jasmin Kizilirmak eine laufendeStudie zum Stand der Implementierung von Delir Screenings in Notaufnahmen vor,welche wichtig sind, um das Sterberisiko bei unentdecktem Delir zu senken. Zudempräsentierte sie eine gemeinsame Arbeit zum Stand der Nutzung von digitalenPatientenberichten (ePROMs) in Sachsen-Anhalt, welche helfen, diepatientenzentrierte Versorgung zu verbessern.
- Martin Wegener präsentierte erste Ergebnissesowie das geplante Gesamtvorgehen für die Entwicklung und Validierung der RIS(Readiness for Implementation Scale). Ziel des Instrumentes ist es, dieImplementierungsbereitschaft zu messen und das aktuelle Prozessstadiumabzubilden.
Deraktuelle Stand sowie die ersten praktischen Fortschritte im Projekt despsychosomatischen Telekonsildienstes wurde von Helena Haverkate anhand einesPosters präsentiert. Ziel des Projektes ist es die psychosomatische Versorgungin unterversorgten Gebieten zu verbessern.
Darüber hinaus bot die Konferenz unseren Kolleginnen undKollegen wertvolle Einblicke in weitere spannende Projekte und innovativeMethoden aus dem Bereich der Implementierungsforschung. In Formaten wieWorkshops, Think Tanks oder Vorträgen gab es zahlreiche Gelegenheiten zuminternationalen Austausch, zur Vernetzung und zur Erweiterung der eigenenPerspektiven. Viele neu gewonnen Erkenntnisse, nicht zuletzt aus den Keynotesvon Prof. Geoffrey Curran und Prof. Carl May, können die Arbeit an unsereneigenen ISA-Projekten maßgeblich bereichern.
Einmal mehr wurde deutlich: der Austausch mit Forschendenaus aller Welt ist wichtig für die internationale Vernetzung undinterdisziplinäre Zusammenarbeit, um nachhaltig Veränderungen in derGesundheitspraxis zu ermöglichen. Ganz nach dem Kongress-Motto: „Making it work!“